Einsatzgebiete vom Laserpen
Einsatzgebiete vom Laserpen
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Die Behandlung mit verschiedenen Lasersystemen hat in den letzten Jahren sehr stark zu genommen und erfreut sich auch bei den Patienten großer Beliebtheit. Die Behandlungen mit dem Licht sind weitestgehend schmerzfrei und auch schädliche Nebenwirkungen sind bislang so gut wie keine bekannt, einzig die Augen – sowohl des behandelnden Arztes auch des Patienten – sind vor dem Laserlicht zu schützen.
Die gängigsten Geräte auf dem Markt sind die Laserdusche, der Laserkamm und der Laserpen. Die Laserdusche eignet sich hervorragend für großflächige Partien, die zu behandeln sind und der Laserkamm für stark behaarte Hautpartien oder auch zur Behandlung von Tieren. Der Laserpen hat zahlreiche Einsatzgebiete. Er ist auch unter dem Namen Akupunkturlaser bekannt, denn durch ihn lassen sich die Nadeln der klassischen Akupunktur ersetzen. Eine Akupunktur mit Laserlicht eignet sich daher besonders gut Menschen mit Angst vor Nadeln und auch für Kinder. Auch bei der dauerhaften Haarentfernung kommt ein Laserpen zum Einsatz – das Licht dringt bis zur Haarwurzel vor und zerstört den Wurzelansatz. Allerdings kann diese Behandlung nur in der Wachstumsphase der Haare stattfinden, weil sonst nicht genügend Melanin im Haar ist, auf das der Laser reagiert und es zum Sprengen der Wurzel benötigt. Störende und ungefährliche Altersflecken, ob im Gesicht, im Dekoltee oder auf den Händen, lassen sich vom Arzt recht einfach und in meist nur einer Sitzung mit einem Laserpen entfernen. Selbst Tätowierungen, die nicht mehr erwünscht sind, kann ein Arzt mit einem Laserpen entfernen – und das sogar weitestgehend narbenfrei. In der Tiermedizin ist eine Akupunktur mit dem Laserpen oftmals überhaupt erst möglich. Denn welches Tier hält schon freiwillig mehrere Minuten so still, dass der Tierarzt Akupunkturnadeln setzen kann und diese müssen dann ja auch noch eine Weile stecken bleiben.
foto:В© Dmitry Ersler – Fotolia.com