Zum Wohle des Babys: Nabelschnurblut einlagern
Zum Wohle des Babys: Nabelschnurblut einlagern
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Ob Eltern das Nabelschnurblut ihres Neugeborenen einlagern möchten, ist eine persönliche Entscheidung, die jeder für sich treffen sollte.
Bei einer Einlagerung wird das Nabelschnurblut nach der Geburt entnommen, verarbeitet und tiefgekühlt eingelagert. Der Zeitraum der Einlagerung ist dabei individuell festlegbar und kann sich über mehrere Jahrzehnte ziehen.
Der Vorteil einer solchen Einlagerung liegt in der Gesundheitsvorsorge für das eigene Kind, von dem das Blut entnommen wurde, denn auf diesem Wege können die Stammzellen des Babys gesichert werden. Diese Stammzellen werden nicht gespendet, sondern dienen lediglich dem Eigenbedarf im Krankheitsfall des Kindes. Die Entnahme nach der Geburt ist eine einmalige Chance, für den Fall vorzusorgen, dass eigene Stammzellen benötigt werden sollten.
Die Einsatzmöglichkeiten von Stammzellen in der Medizin sind dabei sehr vielfältig. Zudem wird an immer weiteren Einsatzgebieten geforscht, so dass sich die zukünftigen Chancen einer erfolgreichen Therapie mit Stammzellen noch verbessern können.
Jedoch sollten Eltern bei der eigenen Entscheidung bezüglich der Einlagerung auch die Tatsache miteinbeziehen, dass die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, dass das eigene Kind sein Nabelschnurblut braucht. Wer es sich jedoch leisten kann und auch möchte, der kann mit der Einlagerung des Nabelschnurbluts seinem Kind größtmögliche Sicherheit vor möglichen gesundheitlichen Gefährdungen bieten.
Die Kosten für eine Einlagerung variieren dabei. Neben einer Einrichtungsgebühr sind jährliche Zahlungen fällig, die aber von Institution zu Institution verschieden sind.
Die Seracell Gruppe in Rostock ist eine solche Institution, die die Einlagerung von Nabelschnurblut unter modernsten Bedingungen vornimmt. Die Entnahme des Nabelschnurbluts selbst erfolgt vor Ort in der Klinik, in der auch entbunden wird. Eine Entnahmebox mit allen nötigen Utensilien wird von Seracell dabei zur Verfügung gestellt.
Auf der Homepage des Unternehmens unter seracell.de finden sich alle wichtigen weiterführenden Informationen sowie die Kontaktdaten, um auch das persönliche Gespräch suchen zu können. So können alle Fragen beantwortet werden und eine Entscheidung wird möglich, ob eine Einlagerung des Nabelschnurbluts des eigenen Neugeborenen vorgenommen werden soll oder nicht.
Foto: © drubig-photo – Fotolia.com